MATERIALBELASTUNGEN

SCHLEICHENDER PROZESS MIT FOLGEN

MATERIAL-BELASTUNGEN

SCHLEICHENDER PROZESS MIT FOLGEN

Materialbelastung in der Zahnmedizin

Verträglichkeit entscheidet – für Ihre langfristige Gesundheit

Ursachen von Materialbelastungen

Unverträglichkeiten früh erkennen und gezielt handeln

Manche dentalen Materialien können im Körper unerwünschte Reaktionen auslösen – etwa durch Metalle, Chemikalien oder feine Abriebpartikel. Mögliche Folgen reichen von Reizungen der Mundschleimhaut bis hin zu diffusen Beschwerden wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen.

Bei Verdacht auf eine Materialunverträglichkeit führen wir gezielte Tests durch. Falls nötig, ersetzen wir die betroffenen Restaurationen durch biokompatible Alternativen – für mehr Sicherheit und ein gutes Körpergefühl.

Anzeichen und Behandlung

Schonender Austausch und sichere Neuversorgung

Liegt eine Materialbelastung vor, sollte der Austausch der betroffenen Substanz möglichst rasch erfolgen. Besonders beim Entfernen ist ein gezielter Schutz wichtig, um den Körper nicht zusätzlich zu belasten.

Unsere Schutzmaßnahmen im Überblick:

  • Kofferdamm zur Isolation des Zahns

  • Spezialfräse mit starker Kühlung

  • Hochleistungs-Absaugung

  • Optional: Chlorella-Paste, Frischluftzufuhr, basische Unterfüllung

  • Begleitende Ausleitungstherapie über unser Netzwerk

Im Anschluss erfolgt die ästhetische und biokompatible Versorgung – je nach Befund mit:

  • OMOCER-Füllungen (Admira Fusion)

  • CEREC-Restaurationen aus Zirkonoxid oder Glaskeramik

  • Keramikimplantaten aus Zirkonoxid