Wir erfassen die Struktur und Dichte Ihres Kieferknochens modern, präzise und völlig schmerzfrei. Dabei kommt keine Röntgenstrahlung zum Einsatz – Ihr Körper bleibt strahlungsfrei und wird nicht zusätzlich belastet. Auch auf chemische Substanzen wie Antibiotika wird verzichtet, wodurch mögliche Nebenwirkungen vermieden werden. So schaffen wir eine sichere Basis für gezielte Diagnostik und erfolgreiche Therapien.
Die CaviTAU®-Untersuchung misst mithilfe von Ultraschall die Struktur und Dichte des Kieferknochens – ganz ohne Röntgenstrahlen. Das moderne Messverfahren erkennt zuverlässig Hohlräume sowie strukturelle Veränderungen im Knochen und liefert präzise Informationen zur Knochenqualität.
Bei Zahnmedizin am Winterhafen setzen wir CaviTAU® gezielt zur Tiefendiagnostik ein – insbesondere zur frühzeitigen Erkennung von entzündlichen oder degenerativen Prozessen im Kiefer (z. B. FDOK/NICO). Vor allem im Bereich der Implantologie ist diese Untersuchung von großem Wert: Sie hilft, die Knochenqualität vorab genau zu bestimmen und die Planung sowie Einheilung von Implantaten deutlich zu verbessern.
Die CaviTAU®-Technologie ermöglicht eine präzise, strahlungsfreie Bestimmung der Knochendichte im Kiefer. So lassen sich entzündliche oder degenerative Veränderungen (z. B. FDOK oder NICO) frühzeitig erkennen. Auch Kieferanomalien wie Osteonekrose oder Osteomyelitis können durch die Messung zuverlässig diagnostiziert werden.
Die Untersuchung liefert wichtige Informationen für die Implantatplanung: Eine exakte Messung hilft, den idealen Implantationsbereich zu bestimmen – für optimale Osseointegration und langfristige Stabilität. Auch nach der Implantation kann die Knochendichtemessung zur Verlaufskontrolle und Früherkennung möglicher Komplikationen eingesetzt werden.
Weitere Vorteile:
Die Untersuchung ist vollkommen schmerzfrei, ohne Strahlenbelastung oder chemische Mittel. So bleibt der Körper unbelastet – Nebenwirkungen werden vermieden. Ergänzend beziehen wir auf Wunsch auch ganzheitliche Verfahren wie Neuraltherapie oder Meridiansysteme ein, um energetische Blockaden zu lösen und das allgemeine Wohlbefinden zu stärken.
Mit Hilfe des CaviTAU®-Geräts lassen sich stille Entzündungen im Kiefer (z. B. FDOK oder NICO) sichtbar machen – häufig in Verbindung mit chronischen Erkrankungen wie Rheuma, Diabetes oder chronischer Erschöpfung.
Auch folgende Beschwerden können durch entzündungsbedingte Veränderungen im Kieferbereich begünstigt werden:
Depressive Verstimmungen
Chronische Rückenschmerzen
Atypische Gesichtsschmerzen
Migräne
Schwindelanfälle
Diffuser, ausstrahlender Schmerz an Zähnen und Kiefer
Bei Osteoporose im Kiefer können folgende typische Symptome auftreten:
Diese Symptome sollten ernst genommen und bei Verdacht auf Osteoporose frühzeitig ärztlich abgeklärt werden, um geeignete Behandlungsmaßnahmen zu ergreifen.
Bei der Messung der Knochendichte im Kiefer mit dem CaviTAU®-Gerät kommt eine trans-alveolare Ultrasonographie (TAU) zum Einsatz. Die Technologie basiert aus Ultraschall und ist somit Strahlungsfrei und besonders angenehme für Patienten während der Untersuchung. Das erzeugt einen Ultraschallpuls, der durch den Kieferknochen geleitet und von einer Empfangseinheit erfasst wird. Abschwächungen des Pulses zeigen pathologische Veränderungen an, die je nach Dämpfungsgrad in unterschiedlichen Farben auf einem Monitor angezeigt werden. So werden Kavitäten im und fettig-degenerative Osteolyse (FDOK) im Kieferknochen präzise lokalisiert.
Eine Sitzung für eine Knochendichtemessung mit dem CaviTAU®-Gerät dauert in der Regel etwa 30 bis 45 Minuten. Diese Zeit umfasst sowohl die Vorbereitung als auch die eigentliche Messung. Da das CaviTAU®-Gerät eine strahlungsfreie und präzise Ultraschalltechnologie verwendet, ist die Untersuchung schmerzfrei und erfordert keine besondere Vorbereitung. Nach der Messung können die Ergebnisse direkt ausgewertet und besprochen werden.
Lebensmittel die reich an Kalzium, Magnesium, Vitamin-D, Vitamin-K, Omega-3-Fettsäuren und Phosphor, fördern die Knochengesundheit. Um die Knochengesundheit optimal zu fördern ist eine ausgewogene Ernährung reich an diesen Nährstoffen, kombiniert mit regelmäßiger körperlicher Aktivität am besten.