KNOCHENDICHTMESSUNG

strahlungsfrei per Ultraschall

KNOCHENDICHT-MESSUNG

strahlungsfrei per Ultraschall

Schonende Knochendichtemessung

Strahlungsfreie Untersuchung ohne chemische Belastung Sichere Grundlage für präzise Diagnostik und Therapie

Was ist eine CaviTAU® Untersuchung?

Ultraschallbasierte Knochendichtemessung ohne Strahlenbelastung

Die CaviTAU®-Untersuchung misst mithilfe von Ultraschall die Struktur und Dichte des Kieferknochens – ganz ohne Röntgenstrahlen. Das moderne Messverfahren erkennt zuverlässig Hohlräume sowie strukturelle Veränderungen im Knochen und liefert präzise Informationen zur Knochenqualität.

Bei Zahnmedizin am Winterhafen setzen wir CaviTAU® gezielt zur Tiefendiagnostik ein – insbesondere zur frühzeitigen Erkennung von entzündlichen oder degenerativen Prozessen im Kiefer (z. B. FDOK/NICO). Vor allem im Bereich der Implantologie ist diese Untersuchung von großem Wert: Sie hilft, die Knochenqualität vorab genau zu bestimmen und die Planung sowie Einheilung von Implantaten deutlich zu verbessern.

Vorteile der Knochendichtemessung mit CaviTAU®

Ganzheitliche Unterstützung für langfristige Implantatstabilität

Die CaviTAU®-Technologie ermöglicht eine präzise, strahlungsfreie Bestimmung der Knochendichte im Kiefer. So lassen sich entzündliche oder degenerative Veränderungen (z. B. FDOK oder NICO) frühzeitig erkennen. Auch Kieferanomalien wie Osteonekrose oder Osteomyelitis können durch die Messung zuverlässig diagnostiziert werden.

Die Untersuchung liefert wichtige Informationen für die Implantatplanung: Eine exakte Messung hilft, den idealen Implantationsbereich zu bestimmen – für optimale Osseointegration und langfristige Stabilität. Auch nach der Implantation kann die Knochendichtemessung zur Verlaufskontrolle und Früherkennung möglicher Komplikationen eingesetzt werden.

Weitere Vorteile:
Die Untersuchung ist vollkommen schmerzfrei, ohne Strahlenbelastung oder chemische Mittel. So bleibt der Körper unbelastet – Nebenwirkungen werden vermieden. Ergänzend beziehen wir auf Wunsch auch ganzheitliche Verfahren wie Neuraltherapie oder Meridiansysteme ein, um energetische Blockaden zu lösen und das allgemeine Wohlbefinden zu stärken.

Verborgene Auslöser erkennen

Zusammenhänge zwischen Kiefer und chronischen Beschwerden verstehen

Mit Hilfe des CaviTAU®-Geräts lassen sich stille Entzündungen im Kiefer (z. B. FDOK oder NICO) sichtbar machen – häufig in Verbindung mit chronischen Erkrankungen wie Rheuma, Diabetes oder chronischer Erschöpfung.

Auch folgende Beschwerden können durch entzündungsbedingte Veränderungen im Kieferbereich begünstigt werden:

  • Depressive Verstimmungen

  • Chronische Rückenschmerzen

  • Atypische Gesichtsschmerzen

  • Migräne

  • Schwindelanfälle

  • Diffuser, ausstrahlender Schmerz an Zähnen und Kiefer

HÄUFIGE FRAGEN ÜBER DIE KNOCHENDICHTMESSUNG

Muss man für eine Knochendichtemessung nüchtern sein?
Für eine Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) muss man in der Regel nicht nüchtern sein. Es gibt keine spezifischen Anforderungen hinsichtlich des Essens oder Trinkens vor der Untersuchung. Es ist auch ratssam Metallgegenstände wie Schmuck oder Gürtel zu vermeiden, da diese die Messung stören könnten.

Bei Osteoporose im Kiefer können folgende typische Symptome auftreten:

  • Lockerung der Zähne: Da der Kieferknochen an Dichte verliert, kann es zu einer Lockerung der Zähne kommen, da das Stützgewebe für die Zahnwurzeln geschwächt ist.
  • Rückgang des Zahnfleischs: Durch den Abbau des Kieferknochens kann das Zahnfleisch zurückgehen, was zu freiliegenden Zahnhälsen führt.
  • Schmerzen im Kieferbereich: Einige Patienten berichten über dumpfe, anhaltende Schmerzen im Kieferbereich, die auf den Knochenabbau zurückzuführen sein können.
  • Schwierigkeiten beim Kauen: Die verminderte Knochenstabilität kann zu Problemen beim Kauen führen, da der Biss nicht mehr so fest ist wie zuvor.
  • Veränderte Gesichtsform: Im fortgeschrittenen Stadium kann der Verlust von Knochendichte im Kiefer zu einer Veränderung der Gesichtsform führen, da der Kieferknochen eine wichtige strukturelle Rolle spielt.
  • Vermehrte Zahnverlust: Osteoporose im Kiefer kann das Risiko für Zahnverlust erhöhen, da die Zähne aufgrund des geschwächten Knochens nicht mehr ausreichend verankert sind.
 

Diese Symptome sollten ernst genommen und bei Verdacht auf Osteoporose frühzeitig ärztlich abgeklärt werden, um geeignete Behandlungsmaßnahmen zu ergreifen.

Bei der Messung der Knochendichte im Kiefer mit dem CaviTAU®-Gerät kommt eine trans-alveolare Ultrasonographie (TAU) zum Einsatz. Die Technologie basiert aus Ultraschall und ist somit Strahlungsfrei und besonders angenehme für Patienten während der Untersuchung. Das erzeugt einen Ultraschallpuls, der durch den Kieferknochen geleitet und von einer Empfangseinheit erfasst wird. Abschwächungen des Pulses zeigen pathologische Veränderungen an, die je nach Dämpfungsgrad in unterschiedlichen Farben auf einem Monitor angezeigt werden. So werden Kavitäten im und fettig-degenerative Osteolyse (FDOK) im Kieferknochen präzise lokalisiert.

Eine Sitzung für eine Knochendichtemessung mit dem CaviTAU®-Gerät dauert in der Regel etwa 30 bis 45 Minuten. Diese Zeit umfasst sowohl die Vorbereitung als auch die eigentliche Messung. Da das CaviTAU®-Gerät eine strahlungsfreie und präzise Ultraschalltechnologie verwendet, ist die Untersuchung schmerzfrei und erfordert keine besondere Vorbereitung. Nach der Messung können die Ergebnisse direkt ausgewertet und besprochen werden.

Lebensmittel die reich an Kalzium, Magnesium, Vitamin-D, Vitamin-K, Omega-3-Fettsäuren und Phosphor, fördern die Knochengesundheit. Um die Knochengesundheit optimal zu fördern ist eine ausgewogene Ernährung reich an diesen Nährstoffen, kombiniert mit regelmäßiger körperlicher Aktivität am besten.